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Kirche erreicht nur 3 von 10 sozialen Milieus

Ein Studie welche die Reformierte Kirche vom Kanton Zürich in Auftrag gegegen hat, zeigt auf wie die Kirche in der schwizerischen Gesellshaft nur gerade 3 von 10 sozielen Milieus anzusprechen vermag. Für evangelische Freikrichen dürfte das Ergebnis ähnlich ausfallen und sollt ähnlich wachrütteln…
Das ganze PDF gibt es hier, gefunden wurde die Info auf Livenet. Das Landeskirchen-Forum hat zudem eine tolle Zusammenfassung erstellt.

Zehnter Juni

Zur Feier von ML’s Geburtstag treffen wir uns bei ihm zu Hause um ca. 13:00. Jeder nimmt etwas mit für auf den Grill. DR macht einen Kartoffel- und MM einen Couscous-Salat. Nach intensiver Debatte konnte sich AH schlussendlich durchsetzen und wird die Geburitorte bringen. Aus aktuellem Anlass ist der gottesdienstliche Teil leichter als sonst. Somit wird MM den Kiddspart so gestalten, dass es auch gleich der Input ist. PR leitet den Wörschip und LM die kurze Gebetszeit. Shalom!

Siebter August

Das letzte Treffen war schön und mit Tiefgang. Nächster Hausgottesdienst ist geplant am Sonntag, 07.08.2011, 1400-1900. Die Zeiten sind natürlich Richtwerte, besonders und vor allem die zweite Zahl. Dieser HGD ist bei AH&BH zu Hause – und bitte die Badekleider mitnehmen!

Inhalte

  • MM braucht gleich am Angang den Backofen, darin entsteht ein z’Vieri und das ist dann gleich der Part für die Kidds und der Gebetsteil.
  • Pritsch: PR
  • Wörschip: LM
  • Fud: AH&BH
  • Änising els is sörpreis.

Zweiter Juli

Es hat sich fast ein wenig eingependelt und auch bewährt, mindestens die nächsten drei Termine zu planen. Für den nächsten Hausgottesdienst ist der 02.07.2011 geplant, Start mit Brunch von 09:00-12:00. Wir treffen uns bei MM&LM; MM wird dann auch gleich den Food vorbereiten. Den Preach bereitet BH vor, den Lobpreis plant ML, den Teil für die Kidds leitet DR&PR und LM überlegt sich was fürs Gebet.

Evangelistisches Widget

Habe kürzlich auf Gottkennen.ch die Möglichkeit gesehen, wie ein tolles Widget von ihnen angepasst und auf der eigenen Webseite eingebaut werden kann. Das musste ich natürlich grad mal ausprobieren. Mir gefällt besonders, dass es klipp und klar ist, „fadegrad“ evangelistisch und mit vielen tollen Videoclips – schaue halt immer noch lieber Filmli als dass ich lese ;o)

Aus dem süssen Traum geweckt

Unsanft aus dem süssen Traum geweckt worden seien deutsche Christen gemäss dem evangelikalen Missionsleiter Friedman Wunderlich wegen den scharfen Vorwürfen seitens der Medien. Denn der normale evangelikale Lebenstraum bestehe heute für viele aus: Guter Beruf, nette Familie, Haus, Hobby und ein Auto besitzen. Man wünsche sich ferner plötzlich und unerwartet im schönen Alter von 95 Jahren als aktives Mitglied eines christlichen Sportvereins zu sterben. Ferner beinhalte der Traum eine grosse Gemeinde mit Gleichgesinnten sowie Gottesdienste in die man auch nichtchristliche Freunde mitbringen könnte. Evangelisation und Mission würden in diesem Traum als Plauschtreffen mit Freunden gesehen wo über Gott und die Welt sinniert werden kann, gleich wie über allgemeine Fragen des Lebens sowie mögliche Lösungen. Das ganze wird ergänzt mit sozialen oder humanitären Aktionen.

Doch dieser Traum lasse sich berechtigterweise schlecht mit den Worten Jesu vereinbaren. Wer Leiden als Verlust von Segen Gottes verstehe – und sich einrede, dass der Segen in Wohlstand , Gesundheit und Anerkennung bestehe – gerate in die Krise, wenn Jesus ihn einmal anders führe. Die Träumenden hätten sich viel zu lange eingeredet, dass die Menschen eigentlich gerne mit Jesus leben möchten und sich – wenn wir es nur richtig anstellen – freuen, wenn sie sich mit uns zu einem Plausch treffen können. Doch wer Freund der Welt sein wolle, habe die Freundschaft mit Gott verloren. Der ganzer Artikel aus dem Idea-Magazin ist hier zu finden.