Author Archives: Lukas

Ohne Zvieri

Unser nächster Hausgottesdienst feiern wir am Sonntag, 23.01.2011 bei MM&LM. Start ist um 14:30, zumindest theoretisch ;o) DR bringt etwas Vorbereitetes mit für die Kinder (die Kleinen und die Grossen), LM leitet den Lobpreis. AH&BH geben einen Input und MM kümmert sich ums Essen. Und eben: Die Idee wäre diesmal, dass wir gleich anfangen und am Schluss zusammen Essen – also ohne z’Vieri.

Weihnachtslieder zum selber Ausdrucken

Rechtzeitig vor Weihnachten wurde das neue Liederblatt soeben fertig. Es ist im bewährten Stil und Format erstellt, so dass es jeder Mann und jede Frau auf seinem eigenen Drucker und auf A4-Blätter ausdrucken kann: Einmal falten & fertig ist das Liederbüchlein! Eine detailliertere Anleitung zur Herstellung ist auf der letzten Seite vom PDF unter «Impressum» zu finden. Hausgottesdienst.ch wünscht allen frohe Weihnachten und hoffen mit dem vorliegenden Liederblatt die gemeinsamen Zeiten mit traditionellen und neueren Weihnachtsliedern bereichern zu können! Das Liederblatt ist bei den übrigen Ressourcen abgelegt unter > Womit und das PDF kann > hier direkt abgerufen werden.

Fünf Gründe eine Jugendgruppe zu verlassen

Der Erfinder von Holysheep, Andreas Fronius, hat fünf Gründe herausdestilliert, warum Jugendliche ihre Jugendgruppe verlassen. Es sind eigentlich sehr offensichtliche Dinge, denen jedoch oft nur mit viel Arbeitsaufwand entgegengewirkt werden kann:

1. Lebensfremde Auslegung der Bibel
Oftmals können Andachten total am Leben der Jugendlichen vorbei gehalten werden. Dabei wünschen sich die Jugendlichen eigentlich, dass sie praktische Tipps für ihr eigenes Leben bekommen. Die Einbindung der Jugendlichen in den lebensnahen Input macht den Unterschied.

2. Kein Eingehen auf persönliche Probleme
Oft tragen Jugendliche ein Problem mit sich herum, bei dem sie sich Hilfe wünschen. Wenn es dann in der Jugendgruppe keinen Raum für solche Fragen gibt, sondern alles auf einen bunten Abend rausläuft, fühlen sich diese wie auf die lange Bank gestellt. Solche Fragen kommen oft nur in einer vertrauensvollen Beziehung zum Vorschein.

3. Jugendliche dürfen keine Verantwortung übernehmen
Natürlich sagt niemand: “In unserer Gemeinde dürfen Jugendliche nichts tun”. Aber es ist meistens so, dass entweder bereits feste Teams bestehen und die Jugendlichen nicht richtig eingelernt werden. Dann erwartet man von ihnen, dass sie sofort – ins kalte Wasser geworfen – funktionieren. Oder sie werden gefragt, ob sie nicht von sich aus ein Team aus dem Nichts auf die Beine stellen. Und dann komplett ohne Coaching von erfahrenen Leuten. Diese Arten Jugendliche einzubinden sind falsch. Man kommt nicht drum herum, sich ausreichend Zeit zum Einlernen und Integrieren eines Jugendlichen zu nehmen.

4. Widersprüchliches Leben der Gemeindeglieder
Jugendliche merken es, wenn einer etwas lehrt, dies aber nicht in seinem Leben praktiziert. Das Geheimrezept hier heisst “Authentizität”.

5. Fehlendes Gegenüber
Ein Mitarbeiter der Jugendarbeit kann sich gut um bis zu drei Jugendliche kümmern, aber dann hört es auch schon langsam auf. Hier ist es wichtig, dass sich die Jugendlichen auch selbst umeinander kümmern (Peer Group).

Quelle: Idealisten.net

Pre-Christmas

Das ist kein Scherz: Hier kommt die Vorversion für ein Liederblatt im gewohnten Stil und zwar mit Weihnachtsliedern. Dies, auf vielseitigen Wunsch nach der letzten Weihnachten. Es ist erst eine Vorversion mit 17 Liedern, weil euer Input gefragt ist. Auch ist noch nichts aufgeräumt, die Texte sind erst alphabetisch eingefüllt, sonst herrscht Chaos auf dem PDF, auch die Griffe sind noch nicht kontrolliert worden. Die Nummerierung beginnt bei 80, damit es mit dem bisherigen Lieder-Blatt keinen Konlfikt gibt, falls einmal an einem Anlass beide Liederblätter eingesetzt werden. Schaut euch das PDF mal an und ob alle eure Lieblingslieder dabei sind, welche ihr im kommenden Dezember mit euren Liebsten gerne singen möchtet. Falls Lieder fehlen: Bitte schicke sie per Mail an: hgd-at-gott-dot-info. Mindesten der Titel; am Liebsten aber gleich komplett mit Text, Gitarrengriffe und Inhaber der Kopierrechte / Komponist. Die Feedback-Runde läuft bis im Sommer. Danach braucht es etwas Zeit, bis das PDF fertig ist. Ab anfangs Dezember 2010 sollte es aber fertig sein.
» Download der Vorversion als PDF

Bist du Glinus?

Kürzlich habe ich in einem etwas provokativen aber sehr humorvollen Buch von Dieter Theobald folgende bemerkenswerte Festellung gelesen: «Glinus heisst: Gläubig in unserem Sinne! Klingt da bei Ihnen etwas an ? Sagt Ihnen dieser Satz was? Haben Sie etwa auch schon Glinus-Aussagen gemacht? Konkret sieht das so aus, dass man Christen in Kategorien und Segmente einteilt und einordnet. Und das Eine ist dabei immer ganz klar: Wer nicht Glinus ist, der glaubt nicht richtig. Wer nicht Glinus ist, der liegt falsch. Darum wird mit Eifer und Hingabe Glinus-Mission betrieben!» Würde sagen, das hat was … leider.

Brunch hat sich bewährt

Zwei Sachen scheinen sich für uns zur Zeit besonders zu bewähren: Erstens Brunch am Samstag Morgen. Und Zweites jeweils gleich das übernächste Datum zu Planen: Am Samstag, 13.03.10 dürfen wir wieder um 09:00 bei DR&PR an den Tisch sitzen. Die Züpfe zum Brunch bringt LM mit, der Rest steuern sie bei. PR bereitet einen Input vor; MM leitet den Worship; AUR macht den Kidd’s Teil, LM überlegt sich etwas für die Gebetszeit.

Aus dem süssen Traum geweckt

Unsanft aus dem süssen Traum geweckt worden seien deutsche Christen gemäss dem evangelikalen Missionsleiter Friedman Wunderlich wegen den scharfen Vorwürfen seitens der Medien. Denn der normale evangelikale Lebenstraum bestehe heute für viele aus: Guter Beruf, nette Familie, Haus, Hobby und ein Auto besitzen. Man wünsche sich ferner plötzlich und unerwartet im schönen Alter von 95 Jahren als aktives Mitglied eines christlichen Sportvereins zu sterben. Ferner beinhalte der Traum eine grosse Gemeinde mit Gleichgesinnten sowie Gottesdienste in die man auch nichtchristliche Freunde mitbringen könnte. Evangelisation und Mission würden in diesem Traum als Plauschtreffen mit Freunden gesehen wo über Gott und die Welt sinniert werden kann, gleich wie über allgemeine Fragen des Lebens sowie mögliche Lösungen. Das ganze wird ergänzt mit sozialen oder humanitären Aktionen.

Doch dieser Traum lasse sich berechtigterweise schlecht mit den Worten Jesu vereinbaren. Wer Leiden als Verlust von Segen Gottes verstehe – und sich einrede, dass der Segen in Wohlstand , Gesundheit und Anerkennung bestehe – gerate in die Krise, wenn Jesus ihn einmal anders führe. Die Träumenden hätten sich viel zu lange eingeredet, dass die Menschen eigentlich gerne mit Jesus leben möchten und sich – wenn wir es nur richtig anstellen – freuen, wenn sie sich mit uns zu einem Plausch treffen können. Doch wer Freund der Welt sein wolle, habe die Freundschaft mit Gott verloren. Der ganzer Artikel aus dem Idea-Magazin ist hier zu finden.

Worship- und Movienight

Für den 19.02.10 haben wir etwas ganz besonderes vor: Wir treffen uns am späteren Nachmittag bei DR&PR zum Z’Nacht. Im Verlauf des Zusammenseins machen mir eine Worship-Session, essen etwas und richten uns fürs Übernachten ein. Danach wählen wir (ohne Kinder) schön demokratisch einen Film und finden hoffentlich einen der für alle akzeptabel und interessant ist und schauen den ;o)