Aus dem süssen Traum geweckt

Unsanft aus dem süssen Traum geweckt worden seien deutsche Christen gemäss dem evangelikalen Missionsleiter Friedman Wunderlich wegen den scharfen Vorwürfen seitens der Medien. Denn der normale evangelikale Lebenstraum bestehe heute für viele aus: Guter Beruf, nette Familie, Haus, Hobby und ein Auto besitzen. Man wünsche sich ferner plötzlich und unerwartet im schönen Alter von 95 Jahren als aktives Mitglied eines christlichen Sportvereins zu sterben. Ferner beinhalte der Traum eine grosse Gemeinde mit Gleichgesinnten sowie Gottesdienste in die man auch nichtchristliche Freunde mitbringen könnte. Evangelisation und Mission würden in diesem Traum als Plauschtreffen mit Freunden gesehen wo über Gott und die Welt sinniert werden kann, gleich wie über allgemeine Fragen des Lebens sowie mögliche Lösungen. Das ganze wird ergänzt mit sozialen oder humanitären Aktionen.

Doch dieser Traum lasse sich berechtigterweise schlecht mit den Worten Jesu vereinbaren. Wer Leiden als Verlust von Segen Gottes verstehe – und sich einrede, dass der Segen in Wohlstand , Gesundheit und Anerkennung bestehe – gerate in die Krise, wenn Jesus ihn einmal anders führe. Die Träumenden hätten sich viel zu lange eingeredet, dass die Menschen eigentlich gerne mit Jesus leben möchten und sich – wenn wir es nur richtig anstellen – freuen, wenn sie sich mit uns zu einem Plausch treffen können. Doch wer Freund der Welt sein wolle, habe die Freundschaft mit Gott verloren. Der ganzer Artikel aus dem Idea-Magazin ist hier zu finden.

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